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Photovoltaik

>>Steigende Stromkosten! Photovoltaik lohnt sich - jetzt mehr denn je!<<

Erstmals wird der Eigenverbrauch von Ökostrom mit einer EEG-Umlage belastet.
Dadurch werden Investitionen in Erneuerbare Energien weniger attraktiv.
Stimmt nicht, sage ich, Wolfgang Kaiser, Fachpartner von IBC Solar.
Photovoltaik rechnet sich, und zwar in jeder Größe!

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Selbstversorgung mit Solarstrom haben sich
durch die EEG-Novelle geändert. Lohnt sich die Investition in Photovoltaik weiterhin?

Selbstverständlich, das EEG 2014 lässt immer noch genügend Spielraum
für einen wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaikanlagen.
Niedrige Systempreise, hohe Stromkosten und das aktuell niedrige Zinsniveu
machen die Investition in Photovoltaik weiterhin zu einer renditestarken
Anlagemöglichkeit.

Was genau ändert sich durch die neue Regelung?

Für Anlagen im Privathaushalten ändert sich gar nichts.
Mit einer Anlagengröße bis 10 Kilowatt Peak liegen sie unterhalb der Bagatellgrenze.
Bei Gewerbekunden greift zwar die neue Eigenverbrauchsregel, aber lange nicht so
stark wie befürchtet. Berechnungen zeigen, dass sich die Amotisationszeit der
Anlagenkosten lediglich um ein halbes Jahr verlängert. Gerade stromintensive
mittelständische Unternehmen wie Bäckereien, Supermärkte, Handwersbetriebe
oder Autohäuser können sich mit einer Eigenverbrauchsanlage weiterhin einen
langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Müssen Besitzer von Bestandsanlagen mit Änderungen rechnen?

Nein. Anlagen, die bis 31.07.2014 in Betrieb genommen wurden, sind von den Änderungen
nicht betroffen. Hier greift eindeutig der Bestandsschutz, und auch die Regierung hat sich
klar dagegen ausgesprochen, ältere Anlagen nachträglich zu belasten.

Auch dei Eigenverbrauchsanlagen wird eine Restmenge des erzeugten Stroms
in das Netz eingespeist und vergütet. Gibt es hier Änderungen?

Nein. Die Einspeisevergütung ist weiterhin für 20 Jahre staatlich garantiert.
Sie wird zwar wie geplant langfristig weiter sinken, aber die Vergütung alleine
entscheidet nicht über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage. Vor allem der direkte
Verbrauch des produzierten Sonnenstroms spart bares Geld.

Welche Vorteile hat es, den eigenen Solarstrom zu produzieren
und zu verbrauchen?

Wer sauberen Sonnenstrom produziert, leistet einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz
und Energiewende. Viel wichtiger ist aber, dass Betreiber von Solaranlagen ihre
Kosten langfristig im Griff haben. Denn eines steht fest: Die Stromkosten werden weiter steigen.
Deshalb ist die Entscheidung für eine PV-Anlage mit einer Lebensdauer von über 20 Jahren
eine sinnvolle nachhaltige Investition.

Unser Tipp:

Lassen Sie sich ein konkretes Angebot erstellen
und überzeugen Sie sich selbst vom Einsparpotential
einer eigenen Photovoltaikanlage.


CO2 - Entlastung bedeutet Klimaschutz
Alle reden vom Klimawandel - dessen Hauptverursacher der hohe C02 - Ausstoß ist. Sie können etwas dagegen unternehmen, indem Sie dafür sorgen, dass weniger fossile Energien verbraucht werden und so weniger CO2 in die Atmosphäre gelanget. Mit einer Photovoltaikanlage tragen Sie dazu bei, den Klimawandel zu bremsen und die zur Neige gehenden Ressourcen zu schonen.


Konkrete Umweltentlastung gemessen in Tonnen CO2
Eine PV-Anlage mit 22 Modulen erzeugt auf einer Fläche von ca. 33qm; rund 4.000kWh Strom im Jahr. Das entspricht
ungefähr dem Strombedarf eines Vierpersonenhaushalts. Die jährliche CO2 - Einsparung durch die PV-Anlage beträgt
ungefähr 3 Tonnen, was die CO2 - Belastung der Umwelt durch einen Mittelklassewagen mit durchschnittlicher Laufleistung ausgleicht.